Ich habe von einem örtlichen Geisterjäger gehört, dass es auf dem Parker Memorial Cemetery spukt, und nach meinem eigenen Besuch stimme ich dem zu. Es ist ein alter Ort mit alten Grabsteinen, die ziemlich verwittert aussehen, und er liegt zwischen Bäumen, die ebenso wie die Erinnerungen an diesen Ort gern in Ruhe gelassen werden – Erinnerungen, die noch immer nachhallen, wenn man sensibel genug ist, sie zu spüren.

Die erste Beisetzung auf dem Parker Memorial Cemetery fand vermutlich im Jahr 1862 statt und galt der 1797 geborenen Christina Driskill, deren Schwiegersohn Isaac Green Parker (1816–1875) das Grundstück besaß. Im Jahr 1881 stiftete Parkers Witwe Mary „Polly“ Parker Turner (1820–1897) das 4,31 Acres (etwa 1,74 Hektar) große Grundstück für einen öffentlichen Friedhof. Im Jahr 1928 wurde hier ein Sakralbau errichtet, der auch für Trauerfeiern genutzt wurde. Der Friedhof war auch als Clements Cemetery bekannt, bis er 1937 seinen heutigen Namen erhielt. Über diesen Ort gibt es keine konkreten Spukgeschichten, doch jeder weiß, dass sich dort Geister verbergen. Man muss nur hineingehen, eine Weile dort sitzen, und dann wird man es ebenfalls spüren.



